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Praxisgemeinschaft für Sprachtherapie

 
 
Sprachstörungen


Stottern bei Erwachsenem
Stottern ist eine Störung des Redeablaufes, die sich in Hemmungen und Unterbrechungen des Sprechablaufs äußert. Die Sprache ist unflüssig, es kommen krampfartige Wiederholungen einzelner Laute oder Silben ("ko - ko - ko - kommst du..." ), Wiederholungen von ganzen Wörtern, Dehnungen, die länger als 1 Sekunde dauern (Mmmmmmmama...), längere Pausen zwischen einzelnen Wörtern begleitet von dem Versuch, ein Wort auszusprechen vor. Einige Stotternde Menschen versuchen, das unflüssige Sprechen dadurch zu vermeiden, dass sie bestimmte Wörter, die ihnen schwer fallen, durch andere ersetzen um so ihre Sprechflüssigkeit zu erhöhen. Häufig existiert auch eine sogenannte Sekundärsymptomatik. Hierbei handelt es sich um Mitbewegungen wie z.B. Zwinkern, Aufreißen des Mundes vor der Artikulation etc..

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